Die Anfänge
Jonas wuchs in Les Ponts-de-Martel auf und besuchte dort sämtliche Schulen. Das Unternehmen hat dort heute seinen Sitz und ist in der ganzen Westschweiz im Einsatz.
Über uns
Hinter der Fässler GmbH steht ein Werdegang: jener von Jonas Fässler, gelernter Baumaschinenmechaniker und späterer Servicetechniker, mit Stationen in der Deutschschweiz und in Nordamerika, bevor er ein Studium in Automations-Elektronik aufnahm.
Werdegang
Jonas wuchs in Les Ponts-de-Martel auf und besuchte dort sämtliche Schulen. Das Unternehmen hat dort heute seinen Sitz und ist in der ganzen Westschweiz im Einsatz.
4 Jahre Lehre als Baumaschinenmechaniker bei Zmoos, direkt an den Maschinen. Ab 18 Jahren die ersten Pannenhilfe-Einsätze in der Westschweiz.
Ab 19 Jahren geht Jonas für 5 Jahre als Servicetechniker zu Liebherr in die Deutschschweiz. Einsätze beim Kunden, an anspruchsvollen Maschinen.
Ein Jahr in Kanada bei einem Importeur von John-Deere-Landmaschinen. Eine andere Marke, andere Methoden und Betriebe in ganz anderer Grössenordnung.
Zurück in der Schweiz nimmt Jonas das Studium zum Elektrotechniker Automation auf, das noch läuft. Diese Doppelkompetenz aus Mechanik und Elektronik ermöglicht es uns heute, einen Kurbelwellendichtring ebenso anzugehen wie ein CAN-Netzwerk oder einen Schaltschrank.
Haltung
Zuerst suchen wir die Ursache, gestützt auf Messungen. Demontiert wird danach.
Eine Maschine in die Werkstatt zu schicken bedeutet Stillstandstage. Die meisten Arbeiten erledigen wir dort, wo sie stehen geblieben ist.
Eine kleine Struktur mit direktem Kontakt: Sie sprechen mit der Person, die an Ihrer Maschine arbeiten wird. Zwischen Telefon und Baustelle geht nichts verloren.
Eine hartnäckige Störung oder eine ungewöhnliche Anfrage: genau das macht uns den Tag oft interessant.
Ausserhalb der Werkstatt
Was ihn interessiert, sind Projekte, die es so noch nicht gibt. Jonas hat einen Deutz-Traktor mit einem V10-Motor mit 16 Litern Hubraum gebaut, um zu sehen, wie weit sich die Idee treiben lässt. Diese Lust auf Herausforderungen ist zu einer Lebensphilosophie geworden, im Beruf wie im Privaten. Ob zu Fuss nach England oder beim Finish des Embrunman: es ist stets derselbe Wille, bis zum Ende zu gehen.