Die Anfänge
Aufgewachsen in Les Ponts-de-Martel, sämtliche Schulen vor Ort. Das Unternehmen hat dort heute seinen Sitz und ist in der ganzen Westschweiz im Einsatz.
Team
Gründer · Servicetechniker
Gelernter Baumaschinenmechaniker, danach Servicetechniker, mit Stationen in der Deutschschweiz und in Nordamerika, bevor er ein höheres Studium in Automations-Elektronik aufnahm.
Werdegang
Aufgewachsen in Les Ponts-de-Martel, sämtliche Schulen vor Ort. Das Unternehmen hat dort heute seinen Sitz und ist in der ganzen Westschweiz im Einsatz.
4 Jahre Lehre als Baumaschinenmechaniker bei Zmoos, direkt an den Maschinen. Ab 18 Jahren die ersten Einsätze bei Kunden in der Westschweiz.
Danach fünf Jahre bei Liebherr in der Deutschschweiz, ab 19 Jahren als Servicetechniker. Einsätze beim Kunden, an anspruchsvollen Maschinen.
Ein Jahr in Kanada bei einem Importeur von John-Deere-Landmaschinen. Eine andere Marke, andere Methoden und Betriebe in ganz anderer Grössenordnung.
Zurück in der Schweiz folgt das Studium zum Elektrotechniker Automation, das noch läuft. Diese Doppelkompetenz aus Mechanik und Elektronik erlaubt es, einen Kurbelwellendichtring ebenso anzugehen wie ein CAN-Netzwerk oder einen Schaltschrank.
Sprachen
Muttersprache
Zweisprachig
Verhandlungssicher
Verhandlungssicher
Die technische Dokumentation der Maschinenhersteller ist überwiegend auf Deutsch, und die Hotlines der Importeure sitzen in der Deutschschweiz. Eine Anleitung ohne Übersetzung zu lesen und noch am selben Tag eine Antwort zu bekommen, verkürzt einen Einsatz spürbar.
Ausserhalb der Werkstatt
Am interessantesten sind Projekte, die es so noch nicht gibt. Daher der Deutz-Traktor mit einem V10-Motor mit 16 Litern Hubraum, gebaut, um zu sehen, wie weit sich die Idee treiben lässt. Derselbe Wille, bis zum Ende zu gehen, zeigt sich auch ausserhalb der Arbeit: zu Fuss nach England oder im Ziel des Embrunman.